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(Ausschnitt aus der Lampertheimer Zeitung vom 07.10.2004) |
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(Ausschnitt aus der Speyerer Morgenpost vom 30.03.2004) |
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(Ausschnitt aus der Rheinpfalz vom 29.03.2004) |
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(Ausschnitt aus der Rheinpfalz vom 20.03.2004) |
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(Rheinpfalz vom 12.03.2004) |
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(Wochenblatt vom 23.10.2002) |
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(Tagespost vom 16.09.2002) |
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| "Hier kann man Livemusik auf einem tollen Niveau hören, brachte
ein Besucher die Stimmung beim Jazzclub-Konzert am Freitag Abend auf den
Punkt. ... Drei Stunden lang rissen sie das Publikum mit. Szenenbeifall vom
ersten Solo bis zur letzten Zugabe: Wolfgang Schuster, exakt, diszipliniert
... Gefühlvoll und ehrlich Knut Rösslers Sax, explosiv und antreibend
Stephan Stadtlers Bass. Staubtrocken, genial und virtuos Manfred Detzner
am Schlagzeug. Alle gemeinsam ein Paradebeispiel für das so oft beschworene
'Team der perfekten Einzelkönner'." (www) |
| "... Daß diese traditionsreiche Musik niemals verstaubt oder zäh
wirkte, ist vor allem Manfred Detzner am Schlagzeug zu verdanken. Mit seinem
breiten stilistischen Spektrum und seiner reichlichen Jazz-Erfahrung verwandelte
er den sonst eher etwas schleifenden Blues-Rhythmus in ein variables und
abwechslungsreiches Spiel mit jazzigen Akzenten - was durchaus kein Stilbruch
ist, im Gegenteil, schließlich hat sich der Jazz aus dem Blues entwickelt.
Stilecht war auch sein Ludwig-Schlagzeug, das viele jüngere Drummer
gar nicht mehr kennen, das dieser Musik aber den authentischen Sound verleiht.
Der Spaß an seiner Musik war Detzner anzusehen, stets lag ihm ein
vergnügtes Lächeln auf den Lippen - was man bei Musikern mit derart
langer Laufbahn nicht immer beobachten kann." (lit) |
| "'Wir kommen jedes Jahr hierher', meinte ein Besucher, der seinen
Sprössling im Takt auf den Knien wippte. 'Das ist sowas wie das Woodstock
von Groß-Rohrheim!' ... Den musikalischen und damit zentralen Teil
des Abends eröffnete das Wolfgang Schuster Trio ... und begeisterte
das Publikum von den ersten Takten an. Drei virtuose Musiker, die mit Gitarre,
Bass und Drums Soundgebilde zauberten, wie man sie auf diese Weise schon
lange nicht mehr gehört hatte. Herrliche Fusion aus Jazz und Rock. ..."
(Gourgé) |
| Wolfgang-Schuster-Trio beschließt Ladenburger Hofmusik. Ein roter
E-Bass steht in der Ecke vor dem großen Verstärker. Auf dem Schlagzeug
ist der Name des Mannes zu lesen, der gleich die Felle massiert. Und auf
den Gitarristen wartet eine cremefarbene Fender - alles vom Feinsten. Dann
entern drei soignierte Herren, ganz in schwarz gekleidet, die kleine Bühne
in dem urigen Ladenburger Innenhof. ... Ohne Umschweife geht es los -
schnörkellos. "You don´t love me", "Come back, Baby", "The Sky
is crying" - klassischer Chicago- Blues der fünfziger Jahre überwiegt
im ersten Teil des Abends: Stücke von Elmore James, Albert King, Freddy
King, aber auch von Howlin Wolf sowie Ray Charles und Peter Green. ... Im
zweiten Teil wird es bisweilen rockiger. Die Eigenkomposition "Hot Needle"
reißt alle mit." (Mannheimer Morgen) |
| "... Obwohl die einzelnen solistischen Einlagen, insbesondere des Mannes
an den drums, immer wieder gesonderten Beifall hervorriefen, wirkte die Gruppe
sehr geschlossen." (uni report) |
| "Schuster-Trio sorgte ... für volles Haus. Wenn Blues-Gitarrist
Wolfgang Schuster und seine Band aufspielen, pilgern die Fans scharenweise
zum Veranstaltungsort. So auch am Mittwoch abend, als im vollbesetzten
Musik-Café Miller´s kaum ein freier Platz zu finden war. ...
Begleitet wurde er von Stephan Stadtler am Bass und Manfred Detzner am
Schlagzeug. Beide ergänzten sich gegenseitig als Rhythmusgruppe und
bildeten so den optimalen Hintergrund für Schusters Solovorträge.
Besonders wohltuend an der ganzen Performance aber war die hervorragend
kontrollierte Dynamik der Musiker: Zurückhaltung, Steigerung, keine
ätzende Verzerrung und eine angenehme Lautstärke. Rundum authentisch
eben. Seit langem das Beste, was Speyer an Blues zu hören bekam." (Speyerer
Tagespost) |
| "Glasklarer Sound, erfrischend originär. ... Solos geradezu Lehrstunde
für Bluesmusiker. ... Mit Stephan Stadtler (Bass) und Manfred Detzner
(Schlagzeug) entführte Wolfgang Schuster sein Publikum in die Welt des
Rhythm ´n´ Blues. ... Das Wolfgang-Schuster-Trio bestach durch
technisch perfekte Arrangements und glasklaren Sound. ... Dabei bewiesen
Stephan Stadtler und Manfred Detzner, daß sie seit Jahren in vielen
erstklassigen Formationen ... Erfahrungen sammeln konnten. So gerieten die
Solodarbietungen der beiden zu einer Lehrstunde für Jazz- und Bluesmusiker."
(Jochen Gonsior) |
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gesammelt von Sandra Thomas
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